Tierkommunikation
Was ist Tierkommunikation?
Über die Tierkommunikation ist es mir möglich telepathisch, also gedanklich, Kontakt mit Ihrem Tier aufzunehmen. Hierbei kann ich Informationen und Botschaften von Ihrem Tier empfangen, welche ich über alle Sinne wahrnehmen kann. Neben Worten und Sätzen kann ich auch Gefühle, Emotionen, Körperempfindungen, Gerüche, Geschmäcke, Farben, Gedanken oder Bilder empfangen. Die Übermittlung von Informationen funktioniert natürlich in beiden Richtungen. D. h ich kann Ihrem Tier Fragen stellen und Informationen weitergeben und Ihr Tier kann mir Botschaften senden sowie ebenfalls Fragen stellen.
Telepathie, was genau ist das?
Das Wort Telepathie ist eine Bezeichnung für die Fähigkeit Gedanken, Empfindungen, Gefühle oder Antriebe von sich auf eine anderes Lebewesen oder von einem anderen Lebewesen auf sich zu übertragen. Kurz gesagt, ist es eine Art Gedankenlesen / Gedankenübertragung.
Da dies auch auf große Distanz funktioniert, muss das Tier bei der Tierkommunikation nicht körperlich anwesend sein. Um mit einem Tier in Verbindung treten zu können reichen mir ein Foto und der Name des Tieres aus.
Vermutlich hat jeder von uns auch schon einmal telepathische Erfahrungen gemacht. Meist geschehen diese völlig unbewusst. Intensive Gedanken an eine andere Person können ausreichen, um eine geistige Verbindung zu dieser Person herzustellen, sodass der/-diejenige daraufhin das Bedürfnis hat sich zu melden.

Einsatzmöglichkeiten
- Anfrage beim Tier ob es ihm gut geht, ob alles passt wie es ist oder ob es sich Veränderungen wünscht.
- Das Tier zeigt plötzlich Verhaltensänderungen oder auffälliges, unbekanntes Verhalten.
- Der Tierhalter hat das Gefühl, dass mit seinem Tier etwas nicht (mehr) stimmt.
- Informationsweitergabe an das Tier, z. B. bei geplanten Veränderungen im direkten Umfeld (Umzug, Einzug eines neuen Tieres, längere Abwesenheit des Tierhalters, mentale Vorbereitung auf eine Operation, etc.)
- Unterstützung bei der Suche nach entlaufenen Tieren
- Sterbebegleitung

Grenzen der Tierkommunikation
- Der freie Wille und die Meinung des Tieres müssen stets akzeptiert und respektiert werden.
- Tierkommunikation ist kein Ersatz für fehlende oder ungenügende Erziehung.
- Instinktives Verhalten eines Tieres kann nicht beinflusst werden.
- Durch eine Tierkommunikation kann ich keine Diagnosen stellen. Bei körperlichen Beschwerden müssen diese darum immer von einem/einer Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker*in abgeklärt werden.
- Sind Sie sich unsicher oder handelt es sich um einen Notfall, dann heisst das IMMER: Erstmal ab zum Tierarzt/Tierärztin!



Die Rolle des Tierhalters
Vor einem Tiergespräch sollten Sie sich als Tierhalter*in Gedanken darüber machen, in wie weit Sie bereit dazu sind, empfangene Informationen und Wünsche Ihres Tieres anzunehmen und entsprechende, nötige Veränderungen zuzulassen und umzusetzen.
Sollte ein Tier Wünsche äußern, welche nur schlecht umsetzbar sind, kann ich bereits während des Tiergespräches nach einer gemeinsame Lösung oder nach einem Kompromiss suchen. Die beste Lösung nützt jedoch nichts, wenn der Tierhalter danach seine Zusage nicht einhält. Dies führt zu Enttäuschung und Frustration beim Tier.
Natürlich können nicht immer alle Wünsche der Tiere 1:1 umgesetzt werden. Wichtig ist nur, dass Sie als Tierhalter vorab nicht Dinge versprechen, welche Sie letztlich aber nicht einhalten. Denn für die Tiere ist Zuverlässigkeit genauso wichtig wie für uns Menschen.
Ablauf eines Tiergespräches
- Bitte nehmen Sie zunächst per Mail oder telefonisch Kontakt mit mir auf. In einem kurzen Gespräch werden wir Ihre Anliegen und Ihre Fragen an das Tier besprechen.
- Danach senden Sie mir bitte das für die Tierkommunikation notwendige Foto Ihres Tieres per Mail zu. Wichtig ist hierbei, dass das Tier alleine abgebildet ist und die Augen zu sehen sind.
- Nach durchgeführtem Tiergespräch vereinbaren wir einen Telefontermin, bei welchem ich Ihnen alle Botschaften Ihres Tieres mitteilen werde. Vor dem Telefonat ist das vereinbarte Honorar zu überweisen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Weitergabe der Tierinformationen erst nach Erhalt des Honorars erfolgen kann.
- Bei diesem ausführlichen Telefonat werde ich Ihnen alle Übermittlungen Ihres Tieres erläutern. Je nach Botschaft Ihres Tieres kann ich Ihnen helfen diese zu deuten und Hilfestellung bei der Umsetzung geben.
Jede Tierkommunikation wird von mir nach bestem Wissen und Gewissen ausgeübt. Es liegt nicht in meiner Verantwortung, wie Sie als Tierhalter mit den erhaltenen Informationen umgehen.
Bitte hören Sie beim Erhalt der Tierbotschaften immer auch auf Ihr Herz- und Bauchgefühl. Stark berührende Emotionen sind meist ein Hinweis für die Stimmigkeit der Informationen.

Ethikcode
Als gewissenhafte Tierkommunikatorin halte ich mich streng an den Ethikcode.
Dieser besagt unter anderem, dass ich nur mit einem Tier in Kontakt treten darf, wenn dessen Menschen mir einen Auftrag dazu gegeben haben. Ich darf also keinesfalls durch die Gegend laufen und jeden Hund, den ich in einem Garten sehe, ansprechen oder die Katze, die ich immer bei den Spaziergängen treffe. Eine Ausnahme stellen Wildtiere dar, da diese wild lebend sind und zu keinem Menschen gehören.
Diese Vorgabe dient dem Schutz der Tiere, ist aber auch ein Schutz der Privatsphäre des Tierhalters. Denn Haustiere geben uns immer wieder auch Einblicke in das häusliche Umfeld und ich als Tierkommunikatorin habe nur dann das Recht hierzu Informationen zu erhalten, wenn dies die Tierhalter möchten, mir also einen Auftrag erteilen. Der wichtigste Punkt ist aber der Schutz des Tieres. Denn es hilft dem Tier nichts, wenn es mir im Garten Informationen zukommen lässt, welche ich seinem Menschen nicht weitergeben kann bzw. diese/r mir vielleicht gar nicht glaubt. Man würde dem Tier damit falsche Hoffnungen machen und die Enttäuschung auf Seiten des Tieres wäre immens.

